Die Würfel sind fast gefallen – es bleibt spannend!

Der zweite Wettkampftag der Bundesliga Kraftdreikampf 2018 ist nun schon Geschichte. Der KSV Mainz hat daheim richtig einen rausgehauen und sich auf Platz zwei der Gesamttabelle vorgeschoben. Ein Vorgeschmack auf den Endkampf. Barth bleibt mit einer soliden Leistung an der Tabellenspitze. Die Finalplätze bleiben hart umkämpft. Auf ein Finale in Thüringen beim SAV Erfurt können wir uns schon freuen, wenn keine großen Überraschungen mehr passieren.

Nun das sportliche Geschehen des zweiten Tages im Detail.

KSV Mainz – 1613,21 Punkte

Beste Mannschaft der 2. Runde war der KSV Mainz mit Abstand. Nahezu mit voller Power konnten die Rheinlandpfälzer in den eigenen Wänden durchstarten. Trotz suboptimalen Wettkampfs knackte World Games Starter Sascha Stendebach die 600-Punkte-Marke mit nur sechs gültigen Versuchen. Er zog mit 357,5 kg Tageshöchstlast. Sonja Krüger zeigte sich nach ihrem Unfall bei den Deutschen Meisterschaften unbeeindruckt und lieferte stark ab. Mit 537,5 kg holte sie 556,96 Punkte und ließ noch Luft nach oben. Dritter im Bunde war Milan Bogner, der noch gute 453 Punkte für das gut gefüllte Mannschaftskonto beisteuern konnte. Kurzfristig eingesprungen ist Sicherheitsmann Alexander Schäble, da Nikolai Esipov kurzfristig ausgefallen war.
Sollte Mainz zum Finale ähnlich abliefern, sollten sie in diesem Jahr nicht zu schlagen sein.

SV Motor Barth – 1446,57 Punkte

Nach dem starken Einstieg mit 1543 Punkten im Januar, ließen die Vinetastädter ruhiger angehen und zeigten mit 1447 Punkten eine solide und konstante Leistung. Nach den Deutschen Meisterschaften ist bei Tobias Persen ein wenig der Wurm drin im Bankdrücken. Trotzdem zeigte er mit 862,5 kg eine ansprechende Leistung, die 515 Punkte wert war. Juniore Hannes Haase steuerte in sieben guten Versuchen knapp 480 Punkte bei. RAW an der Hantel zeigte Altmeister Jan Bast, dass noch einiges im Tank ist. Gute 454 Punkte lieferte er ab und musste nur zwei Versuche liegen lassen. Verlässlicher Sicherheitsmann war wieder einmal Sven „Balu“ Neuendorf.
Ärgster Konkurrent für den KSV Mainz ist und bleibt der Motor aus Barth. Sie sind immer für eine Überraschung gut. Zunächst ist aber der Einzug ins begehrte Finale abzusichern.

SC Oberölsbach – 1441,89 Punkte

Knapp hinter dem SV Motor Barth reihen sich die Oberpfälzer mit 1442 Punkten ein. Personalsorgen plagten die Oberölsbacher in der letzten Woche, da krankheitsbedingt einige Ausfälle zu beklagen waren, so mussten zwei Junioren kurzfristig in der Bundesliga einspringen. Punktegarant des Quartetts war Gastheber Tobias Zinserling. Nach einer nervenaufreibenden Kniebeuge lief es wie am Schnürchen, sodass knapp 530 Punkte zusammenkamen. 471 Punkte sammelte die gut 45 kg leichte Anja Schreiner. Mit acht guten Versuchen geht die Leistungskurve nach überstandener Grippe wieder nach oben. Spannend machte es auch Maximilian Braun in der Kniebeuge. Danach zeigte er sich unbeeindruckt und musste nur den letzten Kreuzheber liegen lassen. So kamen noch wichtige 443 aufs Punktekonto. Nahezu perfekt lief es bei Streicherin Sofia Walter. Nur im letzten Versuch musste sie im Lockout aufgeben. Trotzdem kamen starke 415 kg zusammen.
Die Schwarzachtaler zeigen trotz Ausfällen eine konstante Leistung und setzen eine wichtige Marke für die Top 6 und so für die Teilnahme im Finale Ende Mai.

KG Renchtal – Weinheim – 1403,94 Punkte

Die Baden-Württembergische Kampfgemeinschaft durchbrechen abermals die 1400-Punkte-Marke. Ein geschlossenes Mannschaftsergebnis lieferten sie mit nur fünf Fehlversuchen ab. Nahezu genau ausgelotet war die Versuchswahl. Allen voran in der Mannschaft zeigte sich die Familie Schnurr. Julian musste sich hauchdünn seinem Vater Mario geschlagen geben. 0,26 Punkte trennten beide. Mit 486 Punkten sammelten beide wichtige Mannschaftspunkte. Der Weinheimer Tobias Bugert steuerte noch gute 430 Punkte bei. Knapp dahinter sicherte Alex Osipenko die Mannschaft mit 423 Punkten ab.
Für Renchtal ist es der Wiedereinstieg in die Bundesliga. Mit der KG mit Weinheim sollten sie auf Anhieb wieder den Sprung ins begehrte Finale schaffen. Hierzu sollten sie nur noch einmal solide abliefern.

Schwerathletikverein Erfurt – 1396,76 Punkte

Gut 50 Punkte mussten die Thüringer zur Vorrunde einbüßen, da es bei Schwergewicht Oleg Gerats nicht lief. Mit knapp 1400 Punkten setzen sie dennoch eine ordentliche Hausmarke und empfehlen sich als Ausrichter für das Bundesfinale Ende Mai. Wenn kein gravierender Ausfall zu verzeichnen sein wird, dürfen wir uns Ende Mai auf Thüringen freuen. Bester Heber war Sascha Stern mit knapp 490 Punkten. Nur im Bankdrücken musste er den letzten Versuch liegen lassen. Nach dem Bomb-out auf der DM im Februar zeigte sich Marie Hauschild unbeeindruckt und zeigte in der Kniebeuge und Bankdrücken neue Bestwerte. Nur im Kreuzheben musste sie ihren Zweitversuch erfolgreich wiederholen, um starke 470 Punkte abzuholen. Dritter im Bunde war Erfurt-Chef Matthias Scholz. Knapp 800 kg waren für ihn knappe 440 Punkte wert.
Derzeit belegen die Erfurter Platz vier der Gesamttabelle und haben die Ehre den Endkampf ausrichten zu dürfen, da Barth für dieses Jahr gesperrt ist. Nur noch eine gute dritte Runde trennen sie davon. Klötze und Bautzen sind aber immer noch in Lauerstellung.

KBV Bautzen – 1381,45 Punkte

Die Sachsen machen mit ihrer 30-Punkte Steigerung Boden zum VfB Klötze gut und liegen nach der zweiten Runde nur noch ganze 7 Zähler entfernt vom letzten Finalplatz. Trotz Personalnot konnte das Trio stark durchstarten. Bester Heber war Gaststarter Nico Ziegler. Nur im Bankdrücken musste er einen Fehlversuch hinnehmen. Ansonsten kämpfte er sich locker auf 830 kg was für die Mannschaft 468 Punkte wert war. Der beste Spotter der DM im Februar zeigte im Dienste des KBV Bautzen einen starken Wettkampf aus dem Training heraus. So kamen auch bei ihm 467 Zähler zusammen. Bautzener Urgestein Jens Gersdorf zeigte einen perfekten Wettkampf und holte knapp 450 Punkte für sein Team.
Ob es dieses Jahr für den Endkampf reichen wird, wird die dritte und letzte Vorrunde zeigen. Es wird eine enge Kiste zum direkten Konkurrenten VfB Klötze, aber auch Potsdam, Essen, Bergen-Gostorf und Darmstadt sind noch in Lauerstellung.

VfB Klötze – 1366,87 Punkte

Der VfB musste dieses Mal auf Punktelieferant Sven Rogalski verzichten, konnten aber nahezu an die Vorrunde mit 1371 zu 1366 Punkten anknüpfen. Starke Punkte lieferte hier Klötzer Urgestein Thomas Korell mit 477 Punkten ab. Wenn er noch eine Schippe drauflegt, könnten sogar wieder 500 Punkte in Reichweite kommen. Superschwergewichtler Jan Grigat ist eine Bank im Klötzer Aufgebot. Knapp 460 Punkte waren wichtig für die Mannschaftsleistung. Jugendkaderathlet Patrick Lösel konnte sich gegenüber der Vorrunde nochmals steigern und über 430 Punkte in sieben Versuchen sammeln. Junior Rene Borchert sicherte die Mannschaft mit gut 400 Punkten ab.
Noch stehen die Klötzer auf dem letzten Finalplatz. Zur dritten Runde müssen sie nochmal alles geben, um sich gegen die näher rückende Konkurrenz zu behaupten.

AC Siegfried Darmstadt – 1337,48 Punkte

Darmstadt nimmt an Fahrt auf. Gute 60 Punkte legten die Hessen zur ersten Runde zu. Punktegaranten waren Konrad Burghardt mit 466 Punkten und Gastheber Tim Konertz mit 441 Punkten. Beide traten RAW an die Hantel, was ihre Klasse nochmal unterstreicht. Beide ließen nur den letzten Bankversuch liegen, ansonsten blieb die Wettkampfweste weiß. Eine Bank um die Mannen von Achim Kircher ist Marc James. Zwar machte er es in der Beuge spannend, konnte dennoch noch gute 430 Punkte in die Mannschaftskasse werfen. Abgesichert wurden sie von Jungheber Jasper Ottenbacher.
Mit den Mannen aus dem Äppelwoi-Land muss immer gerechnet werden. Noch sind nicht alle Messen gelesen. Lassen wir uns überraschen, ob sie den Sprung in den Endkampf noch schaffen bzw. schaffen wollen.

KSV Essen 1888 – 1327,52 Punkte

Die Jungs aus NRW bleiben in ihrer Leistung konstant. Auch dieses Mal kamen nahezu 1330 Punkte zusammen. Mit knapp 2660 Punkten liegen sie derzeit auf Platz zehn der Gesamttabelle und noch in Schlagweite zum Finale. Bester Mann war Gastheber Daniel Flaminio. In fünf guten Versuchen brachte er seinem Team knapp 470 Punkte ein. Thorsten van den Berg kam zwar über seinen Einstieg in der Beuge über 300 kg nicht hinaus, sammelte aber dennoch gute 444 Punkte für das Mannschaftskonto. Zur ersten Runde fielen noch nicht die 400 Punkte, nun konnte Kücük Yasar die Marke mit 415 Punkte endgültig zunichtemachen. Abgesichert wurden die Jungs aus Essen wiederum von Felix Kappmeyer, der mit einem perfekten Wettkampf sicherlich an die 400 Punkte ran kommen kann.
Kleine Chancen auf die Endkampfteilnahme besteht auch noch bei den Essener. 80 Punkte liegen sie hinter Platz sechs. Zur dritten Runde müssten sie einen perfekten Wettkampf hinlegen um Boden gut machen zu können.

Sancoussi GYM Potsdam – 1315,24 Punkte

Nach starken 1375 Punkten aus der ersten Runde und Platz fünf mussten die Brandenburg mit 1315 Punkte und nun Platz 10 kräftig einbüßen. Im Gesamtklassement liegen sie mit Platz neun noch in den TopTen. Eine Finalteilnahme ist damit noch in Reichweite. Mannschaftsführer Ron Kronschwitz zeigte jeweils zwei gute Versuche und brachte seiner Mannschaft damit 463 Punkte ein. Sebastian Gronschel musste nur einen Versuch liegen lassen, steigerte unbeirrt und erfolgreich, sodass keine Punkte liegen bleiben mussten. 441 Punkte waren seine Mühen wert. Thomas Krizweda ist der dritte im Bunde und versorgte seine Mannschaft mit immerhin noch 412 Punkten. Abgesichert wurden die Potsdamer von Andreas Braune, der 378 Punkte ablieferte.
Lassen wir uns überraschen, was die Brandenburger noch im Petto haben für die letzte Vorrunde. Mit der notwendigen Unterstützung in den heimischen Hallen kann viel möglich sein.

KG Bergen – Gostorf – 1284,80 Punkte

Auch die Kampfgemeinschaft Bergen – Gostorf musste einige Punkte zur Vorrunde einbüßen. Die Stammheber Rene Ullerich und Torsten Pfeiffer waren zur gleichen Zeit in Schweden bei den Senioreneuropameisterschaften im Classic Kraftdreikampf. Die vier Mannen aus Mecklenburg gaben dennoch ihr Bestes und mussten insgesamt nur drei Fehlversuche einbüßen. Bester Mann der Mannschaft war Ronny Schröder, der mit seinen 760 kg für die Mannschaft wertvolle 474 Punkte einfahren konnte. Bruder Sven Schröder und Michael Pyritz steuerten beide knapp über 400 Punkte der Mannschaftskasse bei. Clemens Lück sicherte dieses Mal die Mannschaft mit knapp 400 Punkte ab.
In Bestbesetzung sind 1400 Punkte möglich, trotzdem wird es schwierig werden in diesem dichten Feld Boden gut zu machen, um noch Richtung Finale zu kommen.

Herrnburger AV 77 – 1276,61 Punkte

Nach einer starken ersten Runde musste auch die dritte Mecklenburger Mannschaft 60 Punkte einbüßen. Die drei Punktelieferanten der ersten Runde haben ausgesetzt. Stärkster Heber war dieses Mal Gaststarter Sebastian Kienast. Ohne Fehlversuch kam er auf 434 Punkte. Junior Erik Stockdreher ließ ebenfalls keine Versuche liegen und erreichte mit leichtem Übergewicht 424 Punkte für das Mannschaftskonto. Dennis Rohmann konnte zur ersten Runde nochmal eine Schippe drauflegen und sammelte so wertvolle 419 Mannschaftspunkte. Abgesichert wurde das Team von Martin Persen, der 414 Punkte in sieben Versuchen einsammeln konnte.
Zur dritten Runde wird nochmal in Bestbesetzung angegriffen um sich einen Platz unter den TopTen zu erkämpfen.

TSV Katzwang 05 – 1260,40 Punkte

Auch ein wenig an Boden verloren haben die Mittelfranken. Knapp 50 Punkte waren dies in Zahlen. Mannschaftsführer Roman Reinbold hatte sichtlich gefehlt, der zur gleichen Zeit in Schweden kämpfte und sich verdient die Bronzemedaille im Bankdrücken erkämpfen konnte. Nicht ganz rund lief es bei Ricardo Schunk mit sechs guten Versuchen konnte er zwar 427 Punkte einfahren, lies aber wichtige Punkte in Essen liegen. Armin Seynstahl haderte ein wenig im Bankdrücken und konnte sich nur seinen Einstiegsversuch im zweiten Durchgang sichern. Trotzdem fuhr er noch wichtige 422 Punkte für die Mannschaft ein. Sascha Calleger, Gastheber der Katzwanger, packte nochmal 10 Punkte zur Vorrunde drauf und erkämpfte sich 411 Punkte RAW mit Bandagen. Abgesichert wurde die Truppe von Philipp Gröbner, der immerhin noch 381 Punkte sammeln konnte.
Derzeit liegen die Mittelfranken auf Platz 13 der Gesamttabelle. Es wird schwierig werden hier noch Boden gut zu machen. Das Feld liegt noch dicht zusammen, aber nur in Bestbesetzung ist ein Aufrücken nur noch möglich.

SG Randersacker – 1176,52 Punkte

Auch die Unterfranken mussten schwere Einbußen hinnehmen. Krankheits- und verletzungsbedingt musste die Mannschaft stark geschwächt in Mainz an die Hantel treten. Die 400 Punkte waren dieses Mal allen verwehrt. Stärkster Heber war Christian Henneberger, der kurzfristig doch noch zusagen konnte. Alles andere als optimal lief sein Wettkampf. Mit nur drei guten Versuchen veranstaltete er ein wahres Kraftkrimi. Beim ersten Kreuzhebeversuch verletzte er und biss sich im wahrsten Sinne des Wortes zu seinem gültigen Versuch im letzten Moment durch. So konnte Mannschaftsführer Janos Geerhardt doch noch über 396 Punkte aufatmen. Dirk Motzkus konnte mit einer sauberen Serie von neun gültigen Versuchen 393 Punkte einfahren. Janos selber haderte ebenfalls in der Beuge, konnte sich im Bankdrücken rehabilitieren und noch einen versöhnlichen Abschluss mit 387 Punkten hinlegen. Junior Jonas Bausewein sicherte die Mannschaft mit 368 Punkten ab.
Das Bundesligaurgestein wird diese Jahr arg durch Verletzungsausfällen geplagt und kämpft um Magdeburg und Fellbach auf Distanz zu halten.

KG Magdeburg – Schönbeck – 1164,37 Punkte

Trotz Aufwind bleibt es für die KG Magdeburg – Schönbeck vorerst der letzte Platz der Bundesliga. Zur Vorrunde wurden gute 40 Punkte zum Tabellenvorletzten Fellbach aufgeholt. Punktelieferanten waren hier Thomas Ranft mit 404 Punkten und Tim Baldensperger mit 391 Punkten. Christian Köhler holte noch wichtige 369 Punkte für das Mannschaftstotal ab. Martin Plötz sicherte mit 331 Punkten ab.
Das erste Bundesligajahr ist meist auch das Schwerste. Die KG kämpft sich wacker durch das Bundesligageschehen. Der Aufwind ist da, nun müssen nur noch ein paar Zähler mehr eingefahren werden.

SV Fellbach – 1122,76 Punkte

Das Schlusslicht der zweiten Runde bildet der SV Fellbach. Die zweite Runde stand unter keinem guten Stern. Erst mussten die Baden-Württemberger auf Matthias Siegle verzichten, der in Schweden bei den Euroapameisterschaften weilte und sich den Europameistertitel in der Klasse bis 74 kg der AK II mit Europarekord von 550 kg erkämpfen konnte, dann musste Gastheber David Sinn verletzungsbedingt seine Startlast im Bankdrücken auf 25 kg reduzieren und so wichtige Punkte liegen lassen. Die Truppe führte Mateusz Volk an, der immerhin auf 408 Zähler kam. Ihm folgte Isabelle Bausch, die mit fünf guten Versuchen gute 358 Punkte in die Wertung brachte. Ebenfalls wichtig gewordene 356 Punkte steuerte Arthur Werner für das Teamkonto bei.
Nach diesem Pech kann die letzte Vorrunde nur besser werden. Fellbach wird alles tun, um den vorletzten Platz zu verteidigen und im direkten Vergleich in Randersacker noch 60 Punkte auf die Gastgeber gut zu machen.

 

Die zweite Runde ist nun Geschichte. Die ersten Würfel sind schon gefallen. Es bleibt spannend. Wer wird dieses Jahr ins Finale der besten sechs Mannschaften einziehen und wo wird das Finale stattfinden. Werden wir zu Gast in Thüringen sein. Vielen würde dieser Gedanke gefallen und wir würden uns es wünschen. Lassen wir uns überraschen.

Nun heißt es – Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf. Erholt euch gut, sammelt eure Kräfte, werdet bzw. bleibt verletzungsfrei!

 

 

Rosina Polster

Bundesverband Deutscher Kraftdreikämpfer e.V.
www.bvdk.de