Caroline Garhammer-Vogt holt ihren vierten Bavaria-Löwen

KSV Renchtal stellt mit Marius Milla nicht nur den Männer-Gesamtsieger, sondern erobert auch beide Mannschaftstrophäen mit Rekordlasten

Der aufgrund der Terminverschiebung befürchtete Teilnehmerschwund beim30. Internationalen Kreuzheberturnier „Bavaria-Cup“ trat ein – der Rekordflut mit 23 neuen Bestmarken tat das aber keinen Abbruch. Mit herausragenden 221,3 Relativpunkten sicherte sich die Lokalmatadorin Caroline Garhammer-Vogt (Bavaria Landshut) in ununterbrochener Folge den vierten Gesamtsieg und verwies die Neuaubingerin Johanna Hübenthal (204,8) und die sechsfache Gesamtsiegern Ana Geitner (201,3) vom KSV Renchtal auf die Plätze. Ihr männliches Pendant, Marius Milla (KSV Renchtal) setzte sich mit 206,13 Relativkilos erstmals an die Spitze vor seinem Vereinskameraden Julian Schnurr (192,1) und dem Neuaubinger Jakob Schumacher (190,7). Zwei weitere Erfolge verbuchte der rührige Renchtaler Club mit beiden Siegen in den Mannschaftswertungen. Die Frauen entthronten den Vorjahresmeister Bavaria Landshut mit neuer Rekordlast (580,96)und die Männersetzten sich mit neuer Bestmarke (777,33) und mit dem fünften Sieg an die Spitze der erfolgreichsten Vereine.

Zwei Wettkampfgruppen der Frauen bewarben sich um Klassensiege und um den Gesamtsieg. Bereits aber in der ersten Gruppe, in der der Nachwuchs und die Altersklasse antraten, fiel die Entscheidung. Rekordmeisterin Ana Geitner aus Renchtal platzierte mit 201,8 Relativpunkten ein anspruchsvolles Hindernis, das aber die Juniorin Johanna Hübenthal mit 204,8 Zählern gleich aus dem Weg räumte. Diese Marke knackte Garhammer-Vogt schon im zweiten Versuch, um sich dann auf außergewöhnliche 221,3 Zähler zu steigern, indem sie 200 kg lupfte. Wenn auch in der nachfolgenden Aktivengruppe die Renchtalerinnen Susann Cichon und Elke Erbs mit 187,7 bzw. 191,9 kg relativ noch beachtliche Resultate zustande brachten – am Gesamtsieg der Landshuterin gab es nichts mehr zu rütteln.

Schritt für Schritt steuerten die Männer auf den Relativgesamtsieg zu. Zunächst setzte der Juniorenbeste Michael Scholz (SC Oberölsbach) den Altersklassenhebern mit 165,8 Punkten eine mächtige Hürde, an der sich die Sieger der AK IV Alois Weiser (Dachau) und der AK III Johann Goldstein (Schrobenhausen)die Zähne ausbissen. Lediglich AK I-Meister Tobias Stadler (BadAbbach) überbot diese Marke mit 172,34 Zählern, wurde aber postwendend vom Renchtaler „Super-Mario“ (Mario Schnurr) mit 178,96 ausgeschaltet.

Zum Auftakt der Aktivenwettkämpfe übernahm der Oberölsbacher Mittelgewichtler Marc Polster (179,26) die Führung, danach entwickelte sich im Leicht- und Mittelschwergewicht ein furioses Finish, an dem fünf Athleten beteiligt waren – vier davon vom KSV Renchtal.

Hubert Wagner (Renchtal) und Jakob Schumacher (Neuaubing) zogen beide 282,5 kg, dafür errechneten sich 189,38 bzw. 190,66 Relativpunkte.

Marius Milla (Renchtal), Martin Lux und Julian Schnurr steigerten sich in Bilderbuchversuchen auf 300 kg. Damit erreichte der Leichtschwergewichtler Milla mit 206,13 Punkten das höchste Resultat, zumal seine beiden Vereinskontrahenten eine Gewichtsklasse höher starteten, folge dessen ein schwereres Körpergewicht aufwiesen und deshalb mit 189,75 und 192,06 Zählern zufrieden sein mussten.

Da es auch für die nachfolgenden Schwergewichtler - Sebastian Kaindl war mit 176,76 kg relativ der Stärkste – nichts mehr zu holen gab, stand mit Marius Milla der Cup-Sieger 2019 fest.

In den Mannschaftswettbewerben triumphierten die Renchtaler total. Die Frauen distanzierten die Landshuter Titelverteidigerinnen mit 580,96 Relativpunkten und die Männer fuhren ungefährdet mit 777,33 kg relativ ihren fünften Titel ein. Beide Ergebnisse bedeuteten Cup-Rekord.

Streifzug durch die Gewichtsklassen

In der ersten Wettkampfgruppe der Frauen (Junioren und Altersklassen) stellten die Athletinnen 13 neue Cup-Rekorde auf.

Dakota Reich, österreichische Ausnahmeathleten, steuerte zum Auftakt der Juniorenentscheidungen bis 63 kg gleich zwei Bestmarken bei. Die 20jährige Soldatin vom Juniors Gym Imst zog 165 und 175 kg und erhöhte die alte Marke um40 kg. Der Klassensieg war demnach der dreifachen Europameisterin und Rekordhalterin im Kreuzheben sicher. Bis zum letzten Versuch war dagegen die Auseinandersetzung um Silber und Bronze offen. Carina Kals vom PSVSalzburg setzte sich schließlich mit 125 kg gegenüber der Fellbacherin Theresa Ohngemach (120 kg) durch.

Die Architekturstudentin Sandra Augustiniok (TG Landshut), ehemalige Jugend-Europameisterin, dominierte mit neuem Landesrekord (170 kg) die nächsthöhere Klasse vor Sonja Graumann (SC Oberölsbach).

Stark in Szene setzte sich bis 84 kg die EM- und WM-Dritte Johanna Hübenthal (Neuaubing) mit 217,5 und 225 kg. Damit steigerte sie nicht nur ihre eigene Rekordmarke (207,5 kg), sondern hob auch die schwersten Lasten der Frauenwettkämpfe.

In den Altersklassen IV, III und I war nur jeweils eine Gewichtsklasse besetzt. Dagmar McSwain (TG Landshut), die tags zuvor von derGewichtheber-EM als Goldmedaillengewinnerin nach Hause gekommen war, ging gleich wieder an die Hantel und verbesserte bis 63 kg den Cup-Rekord auf 87,5 kg.

Drei neue Bestmarken gehen auf das Konto von Briska Cech aus Weinheim in der AK III, für die 60, 70 und 85 kg notiert wurden.

Caroline Garhammer-Vogt (Bavaria Landshut) gab in der AK I bis 63 kg eine Galavorstellung. Ihre lupenreine Serie mit 175-190-200 kg war eine Augenweide und das Ausnahmeresultat des 30. Bavaria-Cups.

Vier Entscheidungen standen in der AK II an. Hochmotiviert ging bis 47 kg die kleinste und leichteste Athletin, Ana Geitner (Renchtal), zur Sache. 135 kg zum Einstieg bedeutete bereits Rekord und 140 kg sollten gleichfolgen, aber die Last blieb liegen. Unter Aufbietung aller Kraftreserven zog das Energiebündel die Hantel im dritten Versuch doch noch nach oben – Rekord Nummer zwei. Mit dieser Leistung schaffte die sechsfache Cup-Siegerin nach Relativwertung ihr zweithöchstes Resultat.

Michaela Lässer-Walt, der für den Stemmclub Bavaria Landshut startende „Kraftfloh“ aus der Schweiz, unterstrich mit 125 kg ihre Beständigkeit, nicht nur leistungsbezogen, sondern auch mit der 21. Teilnahme beim Bavaria-Cup.

Im Mittelgewicht hatte Barbara Wagner (Imst) mit 140 kg die Nase vorn und bis 84 kg lag Susanne Steidle (Würzburg) mit 155 kg klar vor der Schrobenhausenerin Petra Dietmayr.

In prächtiger Form zeigte sich erneut „Dauerbrenner“ Susann Cichon (Renchtal) in der 57 kg-Aktivenkategorie. Mit 160 kg stellte sie ihre eigene Cup-Bestmarke ein und verwies die Salzburgerin Katherine Baran (110 kg) auf Platz zwei.

Im Alleingang zu Titelehren kamen Carina Schönhuber (Schrobenhausen) mit 112,5 kg bis 63 kg und Marta Szulc (Weinheim) mit 160 kg im Schwergewicht.

Bis 84 kg taktierten Marie Heber (Neuaubing) und die deutsche Meisterin Heike Reichenauer (Bavaria Landshut) bis zum letzten Versuch. Letztendlich hatte die Oberbayerin 137,5 kg auf dem Konto und damit 2,5 kg mehr als ihre Konkurrentin. Bronze holte Rosa Zink (Neu-Ulm) mit 120 kg.

Einen Doppelerfolg feierte der KSV Renchtal im Mittelgewicht mit Elke Erbs, die mit 190 kg einen neuen Rekord herbeizauberte, vor Janine Oser (152,5kg). Erst im allerletzten Versuch gelang es Amelie Schmidbauer(Bavaria Landshut) ihr Startgewicht (127,5 kg) zu sichern und damit Platz drei zu retten.

Bei den Männern gab es keinen einzigen jugendlichen Starter, in der Juniorenkategorie waren nur zwei Klassen besetzt. Das beste Resultat vollbrachte Michael Scholz (Oberölsbach) als Sieger im Mittelschwergewicht. Mit 250 kg lag er deutlich vor Dominic Wetekam (Schrobenhausen) und Adrian Hörtnagel (Salzburg). In der 105 kg-Klasse behauptete sich Lino Marschall (Neuaubing)mit 215 kg, Vize wurde sein Vereinskamerad Manuel Kolle mit 190 kg.

Bei den Senioren trug sich im Mittelgewicht der AK I Thoralf Eichmair (Salzburg) mit 232,5 kg in die Siegerliste ein, ebenso bis 120 kg Markus Bader aus (Neuaubing) mit 205 kg

Im Mittelschwergewicht sah zunächst Andreas Staude (Bavaria Landshut) als sicherer Sieger aus, startete er doch mit einem 30 kg schwereren Gewicht (255 kg) als Alfons Räß aus Pfatter. Während der Landshuter keine weitere Steigerung zustande brachte, arbeitete sich der Oberpfälzer kontinuierlich nach oben und schloss mit siegreichen 257,5 kg den Wettbewerb ab.

Der 42jährige Maurermeister Tobias Stadler vom KKC Bad Abbach zeigte nach seiner Rückkehr auf die Wettkampfbühne mit 280 kg eine respektable Leistung und siegte klar vor Knut Mlejnecky (Neuaubing) mit 215 kg.

Im Leichtgewicht der AK II steigerte sich Michael Wimmer von der TG Landshut fehlerfrei auf 190 kg, stellte einen neuen Cup-Rekord auf (zugleich Landesrekord) und feierte mit der 21. Teilnahme am Bavaria-Cup ein weiteres „Meisterstück“.

Eine tolle Vorstellung bot Bruno Walt (Bavaria Landshut) bis 83 kg. Souverän bewältigte er 235 kg. Mario Schnurr, einer der erfolgreichsten nationalen Athleten ging im Mittelschwergewicht in Landshut an dieH antel – und er tat es schon zum 20. Mal. Davon war er 18-mal Klassensieger und zweimal Gesamtsieger. Der 26fache deutsche Meister, 11malige Europameister und 4fache Weltmeister spielt mit seinem Verein, dem KSV Renchtal, eine tragende Rolle beim Bavaria-Cup, nicht nur als Aktiver, sondern auch als Trainer. Diesmal zog er in Vorbereitung auf die Europameisterschaften nach 267,5 kg auch 282,5 kg und war – wie könnte es anders sein – wieder Relativbester aller Altersklassen.

Martin Bader (Neuaubing) holte den Titel bis 120 kg mit 205 kg.

In der AK III fielen drei Rekordmarken. Zunächst überzeugte der Salzburger Landesmeister Werner Strohofer bis 74 kg mit der neuen Rekordmarke von 182,5kg.

Gleich zweimal trug sich der Welt- und Europameister von 2017 Johann Goldstein (Schrobenhausen) mit 230 und 240 kg im Leichtschwergewicht in die Rekordlisten ein. Der 62jährige Allrounder, der letztes Jahr sehr erfolgreich einen Marathonlauf absolvierte, beweist seit Jahren eine bemerkenswerte Vielseitigkeit.

Bis 93 kg sicherte sich zum wiederholten Mal der immer auch unermüdlich als Kampfrichter wirkende Frauenauer Josef Weiß die Goldmedaille mit 195 kg.

Im Leichtschwergewicht der AK IV erarbeitete sich der deutsche Meister Ekkehard Sauer von der TG Landshut mit einer einwandfreien Serie 140 kg und damit den Sieg. Der 79jährige Medizinprofessor und ehemalige Chefarzt, der sich mit Leib und Seele dem Kraftsport verschrieben hat, bedauert, viel zu spät, damit angefangen zu haben. Er war übrigens der älteste Teilnehmer der Veranstaltung.

Der Dachauer Alois Weiser begnügte sich in der 105 kg-Klasse mit zwei beachtlichen Kraftakten – 230 und 250 kg. Damit schraubte er die Cup-Rekorde aus dem Jahr 2015 um 90 kg (!) nach oben.

Der erste Titel in der Aktivengruppe ging bis 66 kg an den österreichischen Doppelmeister Christof Reitinger aus Salzburg. Auch wenn er bei seinem ersten Versuch (210 kg) hängen blieb, distanzierte er den Fellbacher Benedict Vetter(170 kg) deutlich.

Obwohl für Marc Polster aus Oberölsbach mit dem Finale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft in zwei Wochen ein wichtiger Wettkampfansteht, griff er im Mittelgewicht zur Hantel und legte 230 kg vor, denen sich Vizemeister Adrian Gerekos (Schrobenhausen) und Le Huu Phuoc (Neuaubing) mit 200 bzw. 190 kg nur respektvoll näherten.

Im Leichtschwergewicht beeindruckte Marius Milla (Renchtal) mit dem herausragensten Kraftakt der ganzen Veranstaltung. Souverän absolvierte er seine Versuche und wuchtete zum Abschluss 300 kg nach oben. Um die weiteren Treppchenplätze gab es ein spannendes Duell zwischen Hubert Wagner (Renchtal) und Jakob Schumacher (Neuaubing). Nach dem zweiten Durchgang hatte der Oberbayer 270 kg auf seinem Konto, der Schwarzwälder 282,5 kg. Nun meisterte Schumacher im dritten Versuch ebenfalls 282,5 kg und übernahm die Führung aufgrund seines geringeren Körpergewichts. Wagner schien von seiner Kraft überzeugt und steigerte auf 292,5 kg und nicht auf die Silbermedaille bringenden 285 kg. Sein Versuch schlug fehl und damit war die Reihenfolge geklärt: Zweiter Schumacher, Dritter Wagner.

Die Entscheidung bis 93 kg gestaltete sich zu einer Werbeveranstaltung für das Kreuzheben. Zwei Athleten des KSV Renchtal, Julian Schnurr und Martin Lux, zeigten einen „Paarlauf“ mit gleichen Lasten und meisterten sie bilderbuchartig. Am Ende verbuchten beide 300 kg. Der Sieg ging an Julian Schnurr aufgrund seines leichteren Körpergewichts.

Auch die beiden folgenden Ränge entschied das Körpergewicht: Bronzeging an den Oberölsbacher Thomas Lehmeier (255 kg) vor Fabian Gstrein (Imst).Und wiederum die beiden nächsten Platzierten erreichten mit 240 kg die gleiche Leistung, nur diesmal wiesen die Athleten auch noch das gleiche Körpergewicht auf. Sebastian Heger (Oberölsbach) war der Glücklichere als Fünfter, weil er vor Patrick Klostermayr die Leistung erbracht hatte.

An Sebastian Kaindl aus Neuaubing gab es in der 105 kg-Entscheidung kein Vorbeikommen. Der bayerische Meister beherrschte die Klasse mit 310 kg. Er verwies Titelverteidiger Viktor Prokopov (Bavaria Landshut), der in den ersten beiden Durchgängen eine „Ladehemmung“ hatte und erst im letzten Versuch 285 kg fixieren konnte, auf Platz zwei. Bronze gewann Matthias Zenger(Oberölsbach) mit 252,5 kg.

Christian Lamper heißt der neue Meister bis 120 kg. Der Neuaubinger zog 300 kg und zwang Johannes Setz (Juniors Gym Imst) mit 280 kg und seinen Vereinskameraden Sebastian Simmerl mit 255 kg auf die Plätze.

Das abschließende 1. Superschwergewicht war ganz in der Hand des dreifachen österreichischen Staatsmeister Christoph Würflinger vom PSV Salzburg. Mit 325 kg bezwang er das schwerste Gewicht der Veranstaltung. Leider gingen 340 kg daneben. Silber holte sein Landsmann Peter Mungenast (Imst) mit290 kg.

Folgende Kampfrichter kamen zum Einsatz: Gruppe I: Polster Rosina (SC Oberölsbach), Pagelsen Stefan (TG Landshut), Lux Martin (KSV Renchtal); Gruppe II: Steidle Wolfgang (SV Würzburg), Weinmann Andreas (Bavaria Landshut), Noldt Martin (ASC Neu-Ulm); Gruppe III: Weiß Josef (KSC Frauenau), Bigge Rolf (ESV Neuaubing), Wimmer Michael (TG Landshut).

Allgemeines

In der 30jährigen Geschichte des Bavaria-Cups starteten bisher 3105 Kreuzheber. Der Teilnehmerrekord (138) stammt aus dem Jahr 1996.Diesmal griffen 76 Akteure zur Hantel – die viertniedrigste Starterzahl insgesamt! War das die Auswirkung der Terminverschiebung? Nicht ganz, denn auch schon letztes Jahr wetteiferten weniger als 100.

Die Häufigkeit der Gesamtsiege führt weiterhin Ana Geitner mit 6 Titeln an. Caroline Garhammer-Vogt ist ihr mit vier Siegen auf den Fersen. Hebert Ebert(TV Sarlouis) und Sascha Stendebach (KSV Mainz 08) liegenweiterhin gleichauf mit drei Erfolgen.

Einsam an der Spitze bei den Frauen-Mannschaftssiegern - und das wird sich auf Jahre nicht ändern: PSV Sonneberg mit sieben Titeln. KSV Renchtal hat inzwischen bei den Männern mit fünf Trophäen die Führung übernommen.

Der von Gunda Fiona von Bachhaus (Rüsselsheim) 1995 aufgestellte Relativrekord gilt weiterhin, ebenso der aus dem gleichen Jahr stammende Männerwert (225,83)von Giovanni Brunazzi.

Den ältesten bestehenden Cup-Rekord hält seit 1994 Ulrike Herchenheim mit der höchsten bezwungenen Last (242,5 kg). Wie lange Martin Muhr seine Maximal-Marke mit 365 kg aus dem Jahr 1996 noch bewahren kann, bleibt abzuwarten.

Die meisten Teilnahmen am Bavaria-Cup halten weiterhin MichaelaLässer-Walt (Bavaria Landshut) und Michael Wimmer (TG Landshut) mit 21 Starts.

  

Dr. Karl Greiner

Bundesverband Deutscher Kraftdreikämpfer e.V.
www.bvdk.de