Weltmeisterschaften im Kraftdreikampf mit Equipment 2017

Die Weltmeisterschaften 2017 wurden im wettkampferprobten Pilsen ausgetragen. Der Ausrichter hat hier eine grandiose Meisterschaft auf die Beine gestellt. Die Bedingungen für die Sportler waren optimal und auch aus den Zuschauerreihen war der Wettkampf gut zu verfolgen, denn die Bühne wurde durch zwei Monitore komplettiert, die auch den Wettkampf übertrugen. Acht Aufwärmplattformen in einem separaten großen Saal, sowie ein Trainingsraum, der 24/7 geöffnet war, ließ keine Wünsche offen. Jedes Mal wenn ich in Pilsen war, kam ich mit dem Gefühl wieder, dass der Wettkampf optimal ausgerichtet wurde, doch der tschechische Verband legt stets noch einen drauf. Hut ab!!!

Bevor die eigentliche WM losging, gab es noch die offizielle Sitzung der IPF Nationen (General Assembly). An dieser Sitzung nahmen für den BVDK Jewgenij Kondraschow und der Vizepräsident Sport, Anton Speth, teil.

Ein weiteres bekanntes Gesicht fand seinen Weg zurück in die IPF. Der BVDK Ehrenpräsident und ehemalige IPF-Präsident, Detlev Albrings, ist nun Chairman der Anti-Doping-Commission in der IPF. Nach fünf Jahren Abwesenheit aus dem internationalen Geschehen, ist das für viele nun eine freudige Überraschung. Welcome back!

Als deutsche Kampfrichter fuhren zur WM Veronika Kondraschow, Rosina Polster und Marc Bielau. Rosina und Marc machten ihre Prüfungen zum IPF II Referee, welche sie auf Anhieb bestanden haben. Herzlichen Glückwunsch.

Bevor ich nun zum eigentlichen sportlichen Geschehen komme, darf noch erwähnt werden, dass zudem zwei Auszeichnungen verliehen wurden. Aus meiner Sicht handelt es sich hierbei um die höchste Auszeichnung, die einem Sportler/Offiziellen zuteilwerden kann. Eva Speth ist aufgrund ihres langjährigen Engagements (Chairwoman Women's Committee, Speaker Executive Committee) in die Hall of Fame der IPF (als Offizielle) aufgenommen worden.

Des Weiteren wurde verkündet, dass Gundula Fiona von Bachhaus aufgrund ihrer langjährigen internationalen sportlichen Erfolge in die Hall of Fame (als Sportlerin) aufgenommen worden ist. Die Überreichung der Urkunde wird auf der kommenden Bankdrückweltmeisterschaft nachgeholt werden, da Gundula leider verletzungsbedingt nicht an dieser WM teilnehmen konnte.

Kommen wir nun zu den sportlichen Geschehnissen.

Für das deutsche Team eröffnete Anja Schreiner am Montag die Wettkämpfe in der Klasse bis 47 kg. Sie wünschte sich eine Betreuung durch Marc Bielau und Rosina Polster. Da Anja an den WM Lehrgängen nicht teilgenommen hat und ich sie daher sowieso nicht einschätzen kann, war mir das nur recht, dass ihre Heimcoaches sie betreuen. Anja machte einen nervösen Eindruck – verständlicherweise, denn es war ihre erste KDK WM an der sie teilnahm, was sich auch in ihrem Gewicht von 45,22 kg widerspiegelte. In der Kniebeuge gelang ihr durch ordentlichen Kampf der Erstversuch mit 130 kg. Die Steigerung auf 137,5 kg war doch etwas ambitioniert und nicht zu bewältigen. Im Bankdrücken kamen 90 kg aus dem Zweitversuch in die Wertung. Mit 120 kg im Kreuzheben schloss sie den Wettkampf mit runden 340 kg ab und belegte den 5. Platz, was leider in dieser Klasse das Schlusslicht bedeutete. Siegerin wurde die Widari aus Indonesien mit sagenhaften 475 kg. Mit knappen 2 kg mehr auf dem kleinen Körper wird Anja sicherlich noch etwas auf das Total draufpacken können.

Der Dienstag war für das deutsche Team frei. Neben gutem tschechischen Essen wurden die Wettkämpfe verfolgt und es konnten tolle Leistungen bestaunt werden.

Am Mittwoch stand dann ein Betreuungsmarathon an, da wir in drei Wettkampfgruppen jeweils einen Starter ins Rennen schickten.

Den Anfang machte am Morgen Max Lochschmidt in der Klasse bis 83 kg. Bei der Gruppeneinteilung schaffte es Max aufgrund seines Meldeplatzes (neun) gerade so in die erste A Gruppe, was uns einen Kampf um die vorderen Plätzen erlaubte.

Max lieferte eine wunderbare Performance auf der Wettkampfbühne ab und konnte in jeder Disziplin neue Bestleistungen mit nach Hause bringen. In der Kniebeuge gelangen starke 330 kg, im Bankdrücken gingen grundsolide 220 kg in die Wertung und im abschließenden Kreuzheben mit etwas Luft auch noch 310 kg. Dies bedeutete nicht nur einen neuen deutschen Rekord von 860 kg im Total, sondern auch den vierten Platz in diesem starken Feld. Bronze ging an den leichteren Roelvaag (NOR) mit 870 kg. Wir waren uns einig, dass ein Angriff auf die Medaille im Total noch zu riskant ist und wir lieber mit dem vierten Platz heimfahren. Bei seiner zweiten WM überragte Max nun mit 576 Punkten. Mit dieser Leistung nähert er sich geradlinig der 600 Punktemarke, welche er in den kommenden Jahren sicherlich knacken wird. Neben seiner mentalen und körperlichen Stärke zeigt Max auch vollstes Vertrauen in seine Betreuung. Dies ermöglichte eine optimale Vorbereitung und Betreuung. Ein Sportler mit dem die Zusammenarbeit vorbildlich funktioniert und sich dadurch auch stets auszahlt. Gold ging an Naniev (UKR) mit 932,5kg.

Während Matthias Scholz und ich uns um das Wettkampfgeschehen bei Max kümmerten, unterstützte Heiko Krüger seine Tochter beim Abwerfen der letzten Grämmchen vor der Waage. Dies gelang optimal und so wurde Sonja-Stefanie Krüger mit glatten 63 kg abgewogen.

Sie eröffnete den Wettkampf bereits mit einem neuen Jugendweltrekord in der Kniebeuge (217,5 kg). Wie das Aufwärmen bereits vermuten ließ, saß der Anzug nicht mehr optimal fest und so misslang die Steigerung auf 222,5 kg. Dennoch holte sich die 17-jährige Leistungssportlerin damit die bronzene Medaille in dieser Disziplin.

Im Bankdrücken passierte es dann erstmals – Sonja bekam keinen ihrer Versuche in die Wertung. Erst wurde die Fußstellung bemängelt, dann kommt die Hantel im Lockout aus der Bahn und fliegt vorzeitig in den Ständer. Im Zweitversuch wurde eine marginale Abwärtsbewegung bemängelt und im Drittversuch traf sie leider nicht mehr die Bahn und hing im Lockout fest. Wirklich schade, denn das Gewicht war machbar – es war auch keine zu hoch ambitionierte Hantellast, sondern lediglich unglückliche Umstände. Ich kann für mich sprechen und sagen, dass ich einen Kloß im Hals hatte. „Tut mir leid, Cesco, das sollte nicht passieren“.

Sonja fing sich aber ziemlich schnell und machte den Wettkampf weiter. Mit kämpferischen 180 kg holte sie sich souverän Bronze im Kreuzheben. Ich bin gespannt, was Sonja in den nächsten Jahren noch auf die Beine stellen kann. Wird sie sich zukünftig die Krone der unschlagbaren Laryssa Soloviova holen können? Während Heiko und ich Sonja auf der Bühne betreuten, durfte Matthias sich ein wenig erholen, damit er für den Abend noch frisch ist.

Nun waren wir als Betreuer-Trio mit unserem stärksten deutschen Heber am Start. Sascha Stendebach war heiß auf Edelmetall in der Klasse bis 93 kg. Leider wurde er mit 92,13 kg doch etwas leicht eingewogen. Fast ein Kilo Luft macht bei den Anzügen doch eine Menge aus und Potenzial für die nächsten Wettkämpfe. An dieser Stelle ein Zitat von Joe Cappellino: „1kg more bodyweight is 10kg more in the total.“

Sascha eröffnete den Wettkampf mit einer tollen Beuge von 330 kg. Im Zweitversuch kam er in der Hocke leider aus der Bahn und mit 340kg nicht nach oben. In der Wiederholung sicherte er den Versuch ab und brachte die 340 kg in die Wertung.

Im Bankdrücken fehlte es etwas an Dampf, was im Aufwärmraum offensichtlich war. Das Shirt saß an den Armen auch nicht mehr so prall wie sonst. Somit reduzierten wir die Einsatzlast auf 255 kg, welche er gut in die Wertung brachte. Auch die Steigerung auf 265 kg gelang. 272,5 kg im Drittversuch kamen bereits beim Ablassen nicht in die richtige Bahn (Ellenbogen gingen zu stark nach innen) und somit war auch ein Drücken dieser Last nicht mehr möglich.

Bereits vor dem Kreuzheben war eindeutig, dass David Coimbra (BRA) hungrig war. Während wir fluffige 280 kg im Aufwärmraum zogen, war Brasilien bereits bei 320 kg, die nach oben flogen. Nun war taktieren gefragt und somit stand ich am Änderungsmonitor bis Brasilien den ersten Zug machte. Sie erhöhten auf 332,5kg, was wir dann auch taten. Aufgrund unseres höheren Losen konnten wir somit abwarten, was David für den zweiten Versuch wählen würde.

David ließ aber die Hantel in seinem Erstversuch zu früh ab und wiederholte somit im Zweitversuch. Wir steigerten somit relativ verhalten auf 340 kg, die Sascha gut in die Wertung brachte. David brachte die 332,5 kg locker leicht in die Wertung. Wir entschieden uns dafür das Total noch um sicher geglaubte 7,5 kg zu erhöhen und entschieden uns für 347,5 kg. Diesen Versuch zog Sascha dann optisch am Besten in die Wertung. David musste nun 10 kg mehr als wir heben und legte die notwendigen 357,5 kg auf, die er noch mit etwas Luft in die Wertung zog. Somit erreichten wir den dritten Platz mit 952,5 kg, hinter Brasilien mit derselben Last und Russland (Inzarkhin) mit 995 kg. Zudem bedeuteten die von Sascha gezogenen 347,5 kg Silber in der Disziplin Kreuzheben. Zwar kann man spekulieren, dass ein paar Kilos auf der Bühne liegen geblieben sind bei unserem Sascha, doch bei David Coimbra sah es in der Kniebeuge und im Bankdrücken ähnlich aus. An diesem Tag war er der hungrigere, mental stärkere Athlet. Ich bin gespannt wie es zukünftig in dieser Klasse weitergehen wird. Beide werden noch öfter aufeinandertreffen und sich sicherlich zu Weltklasseleistungen pushen. Platz 3 auf der WM der Aktiven – ein großer Erfolg für die deutsche Delegation. Danke Sascha für diesen Fight!!! Werde hungriger und Du stehst bald weiter oben!!! Es ist nur noch eine große Stufe (oder zwei kleine) auf dem Podest zu erklimmen!!!

Der lange Wettkampftag war beendet und nicht nur Sascha sondern auch wir Coaches waren k.o.

Am Donnerstagfrüh ging es dann mit Cathrin Silberzahn weiter. Sie starte in der Klasse bis 72 kg und konnte die vorgesagten Leistungen auf den Punkt abrufen. Ihr gelang in der Kniebeuge eine neue Bestleistung von 220 kg. Ein beachtliche Leistung, wenn man sich die Vorbereitung anschaut und weiß welchen Weg sie dafür gehen musste aufgrund einer Verletzung in einem Fußballspiel. Im Bankdrücken war es leider genauso wackelig wie im Training und somit ging nur die Einsatzlast von 135 kg in die Wertung. Auch im Kreuzheben gelang ihr mit einem kämpferischen Versuch von 195 kg eine neue Bestmarke. Diese Last war notwendig um den achten Platz aufgrund ihres leichteren Körpergewichts erkämpfen zu können. Neben Heiko und mir war auch Daniel Härter an diesem Wettkampf mehr als beteiligt. Er zuppelte an den Klamotten, steckte Cathrin ins Hemd und wickelte ihr die Bandagen. Dies gab ihr Sicherheit, da wir in diesem Jahr lediglich zwei gemeinsame Trainingseinheiten in Vorbereitung auf die WM durchführen konnten. Cathrin ist sehr ambitioniert und auch talentiert. In der Zukunft kann sie durch kleine technische Verbesserungen relativ leicht im Bereich von 600 kg+ landen. 550 kg im Total sind eine tolle Leistung, aber sie entspricht nicht dem wirklichen Leistungsvermögen von Cathrin. Hier ist noch eine Menge Potenzial!!

Am Freitag ging es dann mit unseren beiden 120 kg Startern weiter. Dominik Pahl und Martin Lange waren bereit sich in dem 15 Mann starken Feld zu messen. Leider wurden beide Sportler der B Gruppe zugeteilt, wodurch ein Taktieren um die vorderen Ränge äußerst schwierig geworden ist.

Wie ich im Vorbericht bereits geschrieben habe, entschieden Martin und ich uns für den Wechsel in die Klasse bis 120 kg, da hier die Platzierungen prognostisch besser schienen. Dies war am Ende auch so. Die 105 kg Klasse war in diesem Jahr ein wahres Fest für Eisenfreunde und so erreichten 8 Sportler 1010+kg.

Martin eröffnete den Wettkampf mit 360 kg, die er meiner Meinung nach auch gut in die Wertung brachte. Das Kampfgericht war unverständlicherweise mit der Tiefe nicht einverstanden. Da der Versuch aber solide aussah, steigerten wir auf 367,5kg, die dann auch sicher in die Wertung kamen. Der Drittversuch mit 375kg scheiterte äußerst knapp im oberen Bereich.

Dominik eröffnete mit 380 kg die Kniebeuge und beugte diese locker leicht in die Wertung. Ich fand sie ehrlich gesagt deutlich flacher als Martins und freute mich dennoch über die 2 zu 1 gültige Wertung. Kurz darauf gab es aber einen Juryentscheid und die Wertung wurde gekippt. Demnach wiederholten wir die 380 kg und er überzeugte nun sowohl das Kampfgericht als auch die Jury. Bei der Steigerung auf 390 kg kam er bei der Einleitbewegung bereits aus der Bahn und brach den Versuch ab. Sowohl Martin als auch Dominik stellten somit in der Kniebeuge ihre Bestleistungen ein.

Im Bankdrücken gelangen dann beiden Sportlern zwei gültige Versuche. Martin schob eine neue Bestmarke von 267,5 kg und Dominik von 290 kg. Beide Sportler waren glücklich über diese Versuche.

Im Kreuzheben wurde es dann spannend. Beide haben sich bereits im Training gut gepusht und taten dies auch weiterhin im Wettkampf. Dominik eröffnete mit soliden 300 kg und erreichte damit 970 kg und sicherte sich damit die A Norm. Martin eröffnete mit 315 kg den Wettkampf und holte sich auch hier gleich die A Norm mit 950 kg. Beide Heber steigerten sich im Zweitversuch um weitere 15 kg. Martin zog starke 330 kg und Dominik gute 315 kg. Beide Drittversuche gingen nicht in die Wertung. Dominik scheiterte auf Kniehöhe mit 330 kg für glatte 1000 kg. Martin scheiterte bereits beim Lösen der Hantel am Griff mit 340 kg. Nun blieb uns nichts weiter übrig als die A Gruppe anzusehen und zu schauen, was Martins 965 kg und Dominiks 985 kg am Ende Wert sein sollten. Letztendlich wurde es Platz 5 für Dominik und Platz 7 für Martin. In der A Gruppe wäre ein Kampf um den dritten Treppchenplatz möglich gewesen als auch um Platz 6 für Martin. Schade, aber so sind halt die Regeln. Ich bin dennoch sehr stolz auf die Leistungen beider Sportler. Martin hat seit der WM 2014 satte 70 kg im Total zugelegt und nähert sich in großen Schritten den 1000 kg. Die langjährige Arbeit mit Dominik trägt nun schrittweise auch Früchte und auch hier sind die 1000 kg bereits „around the corner“. Danke für diese geile Performance, Männer!!!

Am Samstag betreute der Heimcoach Marc Bielau unseren letzten Heber. Der Thüringer Tobias Zinserling ging in der Königsklasse an den Start – SHW!!! In der Kniebeuge wurde es bereits kriminell – somit schieden hier drei Sportler aus. Tobias brachte seinen Zweitversuch von 365 kg sicher in die Wertung, nachdem beim Erstversuch die Tiefe bemängelt wurde. Im Bankdrücken warf es dann noch einen Starter aus dem Feld. Demnach waren nur noch 10 der 14 Starter im Rennen. Tobias gelang leider nur sein Einsatzgewicht von 240 kg. Der Sprung auf 270 kg im neuen Hemd wollte nicht gelingen. Im Kreuzheben stieg er taktisch klug mit 340 kg ein, scheiterte aber im Zweitversuch im Lockout an 355 kg aufgrund der sich aufdrehenden Hand. In der Wiederholung zog er diesen Versuch aber einwandfrei und sogar noch mit etwas Luft in die Wertung. Diese bedeuteten die Bronzemedaille im Kreuzheben. In der Totalwertung gelang ihm ein guter siebter Platz bei seiner ersten WM. Tobias wird im kommenden Jahr bereits 40 und wird sicherlich bei den Seniorenweltmeisterschaften in den kommenden Jahren ein Wörtchen mitreden können. Auch die 1000 kg scheinen nicht so fern. Für die neue A-Norm von 990 kg reichte es nicht ganz, aber diese werden sicherlich bei einem glücklichen Wettkampfverlauf bereits auf der DM im Februar fallen!

 

Mit einem winzigen Team erreichten wir 29 Punkte. Diese bedeuteten Platz 6 von 30 in der Nationenwertung. Platz 4 und 5 waren punktgleich mit uns – hatten aber die höheren Podestplatzierungen. Platz 3 ging mit 33 Punkten nach Polen. Nur einige Punkte trennen uns von den Medaillenrängen in der Nationenwertung. Ein toller Trend, den es nun zu halten gilt.

Ich bedanke mich bei meinen Sportlern für die gezeigten Leistungen, bei meinen Coaches für die Unterstützung, bei den mitgereisten Sportfreunden für den Support aus den Rängen und wünsche dem BVDK weiterhin alles Gute im Bereich des Leistungssports. Dies war nun meine vorerst letzte WM an vorderster Front. Die Weichen sind gestellt – nun gilt es einen neuen Lokführer zu finden – ein gutes Gelingen!

Dem Kraftdreikampf werde ich weiterhin erhalten bleiben und trotz einiger Gerüchte kann ich sagen, dass ich keinen meiner Sportler hängen lassen werde. Die Tür steht immer offen für meine Jungs und Mädels. Meine Passion bleibt meine Passion – die nimmt mir keiner...

 

Francesco Virzi
Bundestrainer Kraftdreikampf im BVDK e. V.

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